.ae WHOIS Abfrage

.ae ist die Länderendung der Vereinigten Arabischen Emirate. Fragen Sie eine .ae-Adresse ab und sehen Sie, welche Angaben der Eintrag führt.

  • 1.494 Endungen
  • IANA 1601 ICANN-akkreditiert
  • 2 Protokolle — RDAP und WHOIS

Ihre IP-Adresse 216.73.216.31

.ae WHOIS-EINTRAG

.ae WHOIS-Abfrage: Domaineinträge aus den VAE

.ae ist die Länderendung der Vereinigten Arabischen Emirate, am 1. Dezember 1992 in die Root-Zone delegiert und von der Regulierungsbehörde TDRA verwaltet. Abfragen beantwortet whois.aeda.net.ae auf Port 43, und bei unserer Messung am 12. August 2026 kamen elf Felder zurück. Ein registrierter RDAP-Endpunkt existiert nicht, und in der Root-Zone liegt für .ae auch kein DS-Eintrag — die Zone ist also unsigniert.

Die gemessene Antwort enthielt kein einziges Datum: weder Erstellung noch letzte Änderung noch Ablauf. Die Identitätsseite war dagegen offen. Zur Inhaberin kamen eine Kontaktkennung, ein Name und eine Organisationszeile, zum technischen Kontakt dieselben drei Angaben. Auch Kennung und Name des Registrars standen in der Antwort. Der Eintrag beantwortet bei dieser Endung also die Frage nach dem Wer und lässt die Frage nach dem Wann vollständig aus.

Die Statuszeilen zeigen, wer was tun kann. Im gemessenen Eintrag waren Löschung und Änderungen gesperrt, und beide Codes trugen das Präfix client — die Sperren stammen also vom Registrar und nicht von der Registry, und dort liegt auch die Befugnis zum Aufheben. Unsere Ergebnisanzeige füllt sechs Felder: Domainname, Registrar, Inhaberin, technischer Kontakt, Nameserver und Status. Fragen Sie eine .ae-Adresse ab und sehen Sie sich die Identitätszeilen an. Ein noch schmaleres Schema derselben Region zeigt .sa WHOIS-Abfrage, eine weitere Endung ohne DS-Eintrag in der Root .to WHOIS-Abfrage.

Über die Endung .ae

Endung
.ae
WHOIS-Server
whois.aeda.net.ae
RDAP-Endpunkt
Für diese Endung ist im IANA-Bootstrap-Register kein RDAP-Endpunkt eingetragen.
Registry
TDRA — Regulierungsbehörde für Telekommunikation und digitale Verwaltung
Delegiert seit
1. Dezember 1992
Gemessene Feldzahl
11 Felder (12. August 2026)
Nicht veröffentlicht
Erstellungs-, Ablauf- und Änderungsdatum fehlen sämtlich im Eintrag
Statuscodes
Löschung und Änderung gesperrt; beide mit dem Präfix client (12. August 2026)
HÄUFIGE FRAGEN

WHOIS FAQ

Warum fehlt im .ae-Eintrag das Erstellungsdatum?

Weil die Registry die Datumsfelder nicht veröffentlicht. Keines der elf Felder, die unsere Messung am 12. August 2026 zurückbrachte, trug ein Datum; die Antwort bestand aus Identitäts-, Registrar-, Status- und Nameserver-Zeilen. Das ist weder ein Fehler der Abfrage noch ein Mangel des Werkzeugs. Länderendungen bestimmen ihren Veröffentlichungsumfang selbst, und die Registry von .ae hat den Kalender ausgenommen.

Lässt sich das Alter einer .ae-Adresse ermitteln?

Über WHOIS nicht. Da das Erstellungsdatum im Eintrag fehlt, gibt die Antwort keinen Anhaltspunkt dafür, wie lange eine Adresse schon in Gebrauch ist. Für alle, die sich auf das Alter als Nachweis stützen wollen, ist das eine echte Grenze. Bleibt die Identität: Die Zeilen zu Inhaberin und technischem Kontakt nennen die verantwortliche Stelle, und dorthin gehört die Frage nach dem Kalender.

Zeigt eine .ae-Abfrage die Inhaberin der Domain?

Ja. Im gemessenen Eintrag waren Name und Organisation der Inhaberin gefüllt, und ein technischer Kontaktblock gleicher Bauart war ebenfalls vorhanden. Die Maskierungspraxis generischer Endungen erfasst Länderendungen nicht, die Identität bleibt hier also offen. Angaben wie Postanschrift, Telefon und E-Mail fehlen in der Antwort; offen sind Name, Organisation und Kennung.

Was ist die Kontaktkennung im .ae-Eintrag?

Sie ist die Kennung eines Kontaktobjekts in der Datenbank der Registry. Im gemessenen Eintrag kamen sowohl bei der Inhaberin als auch beim technischen Kontakt zuerst eine Kennung und danach Name und Organisation. Die Kennung macht sichtbar, ob eine Organisation denselben Kontakteintrag für mehrere Adressen nutzt; auch bei geändertem Namen bleibt sie gleich. Beim Lesen genügt es, jede Kennung ihrer Rolle zuzuordnen.

Wer kann die Statuscodes einer .ae-Domain aufheben?

Der Registrar. Im gemessenen Eintrag waren Löschung und Änderungen gesperrt, und beide Codes trugen das Präfix client: Die Sperre stammt vom Registrar und kann von ihm aufgehoben werden. Trägt ein Code das Präfix server, liegt die Befugnis dagegen bei der Registry und der Registrar kann nichts ausrichten. Scheitert ein Vorgang, zeigt das Präfix, an welche Tür man klopft.

Ist die Zone .ae mit DNSSEC signiert?

Nein. Bei unserer Messung am 12. August 2026 lag in der Root-Zone kein DS-Eintrag für .ae vor, die Zone ist also unsigniert. Die Folge: Auch eine signierte .ae-Adresse kann keine Prüfkette zwischen Root und Name schließen, und Resolver behandeln die Zone als unsigniert. Ein eigenes DNSSEC-Feld führt die Antwort ebenfalls nicht.

Wie erscheint ein freier .ae-Name in der Abfrage?

Als Antwort ohne Eintragszeilen. Bei der Messung lieferte der Server für einen nicht registrierten Namen weder Identitäts- noch Statuszeilen, und die Ergebnisanzeige kennzeichnete ihn als frei. Die Verfügbarkeitsanzeige arbeitet bei dieser Endung korrekt. Frei wirkende Ergebnisse halten wir fünf Minuten vor, vergebene sechs Stunden, damit ein eben vergebener Name nicht lange als frei erscheint.